wind bin ich
deine haare wehen davon
sand bin ich zugleich
darin schneisen zeichnend
die sterne darüber
und die gedanken
der baum bin ich
davon die blätter fallen
wenn der winter da ist
hüllt mich ein
der schlaf des wassers
der strahl der sonne
bringt mich wieder hervor
schon ist beendet
mein schlummer
ich ziehe hinaus
mit den bächen
treffe die flüsse
und grüße die seen
eine sehnsucht
verwandelt mich ständig
mal bin ich schiff
schon folge ich
als vogel ihm
stürze hinab aus den höhen
in die tiefen der meere
als alge
verbringe ich dort
viele tage